Abgrenzen und Stellung beziehen – mit Praxisteil und Büchertipps

Abgrenzen und Stellung beziehen – mit Praxisteil und Büchertipps

Dieses Mal starte ich mit dem Schreiben dieses Beitrags im Hause meiner lieben Eltern, welches ich nach deren Ableben in den Jahren 2013 und 2014 bezogen habe. Auch diese Tatsache scheint mir nicht unbedingt einem ‚Zufall‘ zugeschrieben werden zu können, habe ich hier doch meinen Wurzeln tatsächlich die meiste Zeit meines Lebens gewidmet. Damit einher gingen natürlich auch schmerzhafte Erfahrungen, wie eine mögliche Ursache meiner schlimmsten Krankheit, der des schwarzen Hautkrebs‘, festgestellt im Jahre 2005.

Die Haut steht sinnbildlich betrachtet stellvertretend für die Fähigkeit, sich gegenüber der Außenwelt abzugrenzen und Stellung zu beziehen. Um bereits an dieser Stelle einem möglichen Irrtum jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen, stelle ich klar, dass meine Eltern nur insoweit Verantwortung am Ausbrechen dieser Krankheit zu übernehmen haben, inwiefern sie im Rahmen ihrer Erziehung meinen, verantwortlich zu sein. Ich übernehme für meinen Teil die komplette Verantwortung, habe ich mir doch meine Eltern als solche ausgesucht, weil ich mit ihnen die besten Lehrmeister hatte und somit die für mich bestmögliche Entwicklung erfahren durfte.

„Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer.“

(Zen, chinesisches Sprichwort)

Noch zu ihren Lebzeiten konnte ich eine innige Beziehung zu ihnen aufbauen. Wir haben uns unseres gegenseitigen Respekts versichert, und ich liebe sie beide von Herzen. Das ist übrigens die Grundvoraussetzung für ein glückliches Leben. Die volle Akzeptanz und die bedingungslose Liebe beider Elternteile. Sicherlich gilt auch hier im besonderen der Satz:

„Wo die Liebe am größten ist, ist es die Angst auch“.

Das heißt, dass wir uns auch gegenseitig so sehr „die Knöpfe gedrückt haben“, dass unsere jeweiligen Entwicklungen wirkliche Resultate dieser „Katapulte“ waren – im ehrlichsten und wahrsten Sinne dieses Vergleichs. Auch den Hautkrebs halte ich für mich inzwischen für eine lehrreiche Erfahrung, die in einer endgültigen Heilung einen schönen Abschluss gefunden hat.

Inwieweit aber die etwas ‚gluckenhafte‘ Erziehung meiner Eltern dieser Krankheit tatsächlich Vorschub geleistet hat, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen. Dass sich jedoch die Fähigkeit einer gesunden Abgrenzung nur rudimentär entwickeln konnte, steht für mich außer Frage. Allerdings hat die Umwandlung dieser darunter liegenden Ängste im Nachgang dieser Krankheit tatsächlich zusätzliche Entwicklungssprünge meines lediglich von mir festzustellenden Bewusstseins zur Folge gehabt. Auch kann ich anderen dabei besonders schnell helfen – erkenne ich doch in einer Umwandlung bzw. bereits weit davor, sollte hier ungesundes Verhalten vorliegen. Und schließlich lebe ich noch glücklicher als jemals zuvor, danke meinen Eltern für ihren Liebesdienst und wünsche ihnen auf Ihrem weiteren Weg ins Licht oder sogar zurück auf die Erde nur das Beste. Der folgende Spruch bringt es auf den Punkt:

„Der Schlüssel zum Glück liegt im Leid der Kindheit.“

(Zitat von einem 10-tägigen von der „Lebensschule“ durchgeführten Seminar mit dem Namen „Quadrinity“, an dem ich am Chiemsee im Mai 2001 teilgenommen habe. Hierbei ging es vordergründig um das Aufarbeiten der Verhaltensmuster, entstanden in den ersten sieben Lebensjahren in den Interaktionen zwischen Vater, Mutter und Kind.)

Was bedeuten nun diese beiden Begriffe und wieso schreibe ich über beide in unmittelbarem Kontext zueinander?

Unter einer gesunden Abgrenzung verstehe ich einen Akt des Selbstschutzes, der sich durch einen entsprechend konsequenten Ausdruck äußert. Ich sage meinem Gegenüber:

„Bis hierher und nicht weiter. Egal, was jetzt passiert, werde ich Dir nicht gestatten, in meinem ‚Seelenvorgarten rumzuturnen‘.“

Spreche ich davon, Stellung zu beziehen, gehe ich aus einem nachhaltigen Selbstbewusstsein heraus einen Schritt weiter, welcher bereits die fundierte Fähigkeit zur Abgrenzung impliziert und sich bis zur Grenze des anderen vorwagt. Dabei bringe ich klar und unmissverständlich zum Ausdruck, was ich von seinem oder ihrem Verhalten halte. Den Umständen entsprechend kann ich dabei sowohl für mich als auch für sozial schwächere Mitmenschen Position beziehen. Wir bezeichnen das sehr gerne auch als Zivilcourage.

Kann ich nun keine dieser beiden Fähigkeiten gut in die Tat umsetzen, dann ist es ein klarer Hinweis dafür, dass ich einfach Angst davor habe. Der reine Ausdruck aus der Liebe heraus ist nicht möglich, was darauf schließen lässt, dass die Angst davor die stärkere Energieform ist. In Extremsituationen kann diese Angst zu richtigen Blockaden führen, wenn sich z.B. ein cholerisch veranlagter Chef tief in meinen ‚Seelengarten‘ vorwagt, einfach weil ich nicht weiß, wie ich ihm durch eine konsequente Abgrenzung den Zugang verwehren kann.

Ein ähnliches Beispiel lässt sich beim Thema ‚Stellung beziehen’ erkennen, denken wir an unsere Vorfahren, die mit wenigen Ausnahmen kaum in der Lage waren, gegenüber dem aufkommenden Nationalsozialismus einen mehr als eingrenzenden Standpunkt zu vertreten. Sogar große Politiker, wie der britische Premierminister Neville Chamberlain, wurden auf der Münchner Konferenz im Jahre 1938 von Adolf Hitler richtig vorgeführt. Chamberlain ließ sich völlig zu Unrecht nach seiner Rückkehr in die Heimat als letzter Kriegsverhinderer feiern. Die darauf folgende Geschichte belehrte ihn und uns eines Besseren. Er war nicht in der Lage, gegenüber Hitler so klar Stellung zu beziehen, wie es zu diesem Zeitpunkt vermutlich noch tatsächlich möglich gewesen wäre, um den zweiten Weltkrieg zu verhindern. Die Angst davor, ‚klare Kante‘ zu zeigen, führte letztlich dazu, Hitler ein weiteres Zugeständnis einzuräumen, nämlich die friedliche Annexion des Sudetenlandes durchführen zu können. Wie wir inzwischen wissen, stillte das natürlich nicht dessen Eroberungslust.

An dieser Stelle möchte ich Dir zwei Bücher als Nachschlagewerke ans Herz legen. Welche Bedeutung die jeweiligen Krankheiten im übertragenen Sinne haben und in welcher Angst sie ihre Ursache finden, kannst Du ganz bzw. teilweise folgendem Buch entnehmen:

„Mein Körper – Barometer der Seele“

von Jaques Martel

Hat sich die nicht rechtzeitig umgewandelte Angst über eine körperliche Krankheit bereits so stark manifestiert, ist es inzwischen für meine Begriffe zu spät. Mir ist es ein elementares Anliegen, den Körper als Haus von Seele, Geist und Psyche so sehr und so lange wie möglich gesund zu halten, damit ich glücklich bis ans Lebensende meine Erfahrungen sammeln darf.

Da quasi alles mit allem verbunden ist, können wir auf Zeichen von noch äußeren ‚Häuten‘ rechtzeitig reagieren und uns der Umwandlungen von Ängsten stellen, bevor diese zur körperlichen Krankheit führen.
Hierzu dienen uns vor allem Tiere, die uns zum jeweiligen Zeitpunkt vermehrte Aufmerksamkeit entlocken wollen. Auch sie sind in diesem Fall Liebesdiener, die eine jeweils zur Situation passenden, spezifische Botschaft für uns parat haben. Diese kannst Du dem Buch entnehmen:

„Krafttiere begleiten Dein Leben“

von Jeanne Ruland

Nachfolgend findest Du einige themenspezifische Fragen von Stefan, verfasst im Anschluss an seine letzte, der zweiten Umwandlung bei mir. Meine Antworten dazu folgen jeweils unmittelbar danach.

Hallo Volker
ich hätte ein paar Fragen zu der letzten Sitzung:
Es macht mich echt fertig, zu erkennen, dass ich mich nicht abgrenze. Jeder räubert in meinem seelischen Vorgarten.. jeder nimmt sich, was er braucht. Kein Wunder, dass ich total leer bin.
Wie schaffe ich es, mich abzugrenzen?

Antwort von Volker:
Du schaffst es Dich auf natürliche und authentische Weise abzugrenzen, wenn diese Angst, die Dich so lange als notwendige Schutz- und Antriebsenergie begleitet, komplett in Liebe umgewandelt ist, weil sie selbst erkennt, dass Du ihre Dienste nicht mehr benötigst, sondern dass sie eher zu den unmöglichsten Zeiten und in den ungünstigsten Situationen zu absolut lähmenden und nicht mehr nutzvollen Blockaden führt.

Diesen Prozess hast Du durch die Umwandlung angestoßen. Dessen Vervollständigung und Abschluss liegt allerdings nicht mehr in Deiner ‚Hand‘. Beobachte und erfreue Dich Deiner sukzessiven Veränderungen und verlange nicht zuviel von Deinem System. Du bist am Anfang dieses Weges nach innen – Du wirst mehr und mehr merken, wie er sich sowohl für Dich als auch Dein Umfeld lohnt.
Sei bitte allein schon dafür dankbar, wie sehr es Dir inzwischen bewusst ist, dass Du Schwierigkeiten mit der Abgrenzung hattest und wie gerne Du das möglichst gleich ändern möchtest. Es wird passieren und Du wirst staunen darüber, welches gesteigerte Selbstbewusstsein Du nach und nach selbst wahrnehmen kannst.

Frage von Stefan:
Wieso sind bestimmte Menschen so wichtig für mich?

Antwort von Volker:
Bestimmte Menschen sind für Dich und Deinen Weg geradezu prädestiniert, weil sie Engeln gleich, Dich auf Deinem Pfad so lange begleiten, bis Du bestimmte Themen in Dir umgewandelt hast. Dabei unternehmen sie alles in ‚ihrer Macht‘ stehende, um Dir Deine ‚Knöpfe‘ so stark und lange zu drücken, bis Du entscheidest, die unangenehme Emotion, die sie in Dir ‚lostreten‘, zur Erlösung zu bringen. Dabei muss Dir Dein ‚Kamm‘ so sehr anschwellen, dass Du endlich bereit bist, in das Gefühl der unter der Blockade liegenden Angst zu gehen, um diese in Liebe umzuwandeln.

Wenn Du Dir mal vor Augen führst, wie oft Dich Dein derzeitiger Chef zur ‚Weißglut‘ getrieben hat, bis Du endlich entschieden hast, diese Deine Abgrenzungsschwierigkeit zu überwinden. Das ist auch für ihn eine immense Entlastung, weil es ihm auch nicht gut tut, ohne von Dir Grenzen gesetzt zu bekommen, haltlos in Deinem Seelengarten ‚rumturnen‘ zu können. Deswegen ist er ein Engel, weil er keine Mühe scheut, Dich auf eine Angst / Unregelmäßigkeit in DEINEM System hinzuweisen. Er hat damit gar nichts zu tun, obgleich er durch seine Cholerik genug Themen selbst zu lösen hätte. Das kann und darf jedoch nicht Dein Anliegen sein. Und es bringt auch gar nichts, ihn darauf hinzuweisen. Du darfst lernen, Dich abzugrenzen und im nächsten Schritt, der wiederum nicht von Dir entschieden wird, Stellung zu beziehen. Die nächste Blockade wird sicherlich nicht allzu ‚lange‘ auf sich warten lassen. Mit der Zeit wird’s dann ruhiger, je nachdem wie sich welche Themen im außen zeigen.

Frage von Stefan:
Wieso schaue ich ständig, dass es anderen gut geht?

Antwort von Volker:
Diese Eigenschaft finde ich grundsätzlich als eine sehr positive, weil sie zeigt, dass Du vermutlich eine ziemlich reife Seele bist, denn das Wohl der anderen liegt Dir am Herzen.
Wenn dieser Aspekt jedoch zu extrem in Dir veranlagt ist, dann kann es sich auch um eine überzogene Selbstlosigkeit handeln, die unterschiedliche Ursachen haben kann. Zum einen kann es sein, dass Du es unbewusst überzogen aus einer gewissen Berechnung heraus tust, um im Gegenzug mehr Liebe zu erhalten. Dieses Thema kenne ich so gut von meiner Mutter her, sie war fast nur für andere da, so dass ihr kaum Energie für sich selbst blieb.

Das kann wiederum darauf zurück zu führen sein, dass sie nur für andere da war, um sich nicht um ihren eigenen Schmerz kümmern zu müssen. Weil sich der eigenen Angst zu stellen, nun einmal schmerzlicher ist. Das dürfte bei Dir weniger der Fall sein. Trotzdem kannst Du es als einen Hinweis betrachten, wenn Du Dich zu sehr ausgenutzt fühlst, dass dann der nächste Schritt nach innen angesagt ist. Die Hinweise bekommen wir zunächst im außen durch andere Menschen, Tiere, die uns bewusst begegnen, Situationen, die so markant sind. Wenn wir dann immer noch nicht hinschauen können, dann meldet sich irgendwann der eigene Körper über Verletzungen oder Krankheiten.
Die Ängste, die sich unter einem extremen Verhalten beim Betrachten dieser Frage zeigen, können lauten: mangelnde Anerkennung, nicht gesehen zu werden, nicht dazu zu gehören, nicht genug Liebe zu bekommen, etc.

Frage von Stefan:
Aber wie es bei mir aussieht nehme ich nicht wahr? Kannst du Du mich schulen oder nach erziehen?

Antwort von Volker:
Die einzige Möglichkeit, die ich kenne und die nachhaltig hilft, ist die Umwandlung und das damit einhergehende erkennen und ‚Erlösen‘ der Ängste.
Je mehr Blockaden Du beseitigst, umso klarer wird Dein Zugang zum Gefühl der Liebe. Dadurch nimmst Du Situationen und Menschen einfach bewusster wahr, kannst besser fühlen, was in Dir und anderen vorgeht, scheust Dich immer weniger Dich abzugrenzen und Stellung zu beziehen, … Du lebst einfach mehr Deine Essenz und wirst nicht mehr mal von der einen mal von der anderen Angst ‚gebeutelt‘.

Je weniger Ängste Dich behindern oder steuern können, umso eher erinnerst Du Dich an Deinen eigenen Seelenplan und umso eher lebst Du im Einklang mit Deinen Zielen und Wünschen. Es fließt einfach noch mehr, und Du wirst Dich immer glücklicher fühlen :).

Erziehen kann und möchte ich Dich nicht. Das ist nicht mein Job. Dieser besteht für mich einzig und allein darin, durch das Umwandeln der Ängste Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Den Rest kannst Du ganz alleine erledigen und bist viel besser darin als ich :).

Du kannst gerne Deinen ‚Umwandlungszyklus‘ erhöhen, wenn es Dir nicht schnell genug geht, die Themen sich aber gerade im Moment so intensiv zeigen. Bin gerne für Dich da – wie erwähnt, Anna tut das wirklich alle 2 Wochen, und ich im Schnitt alle drei Wochen seit etwa 10 Monaten.
Weißt Du, lieber Stefan, wir können gerne klärende und zum Teil auch weiter bringende Gespräche führen – auch die werden helfen. Wenn wir jedoch die Zeit nicht jedes Mal dazu nutzen, immer wieder auf der Gefühlsebene zu landen, finde ich Dein Geld nicht optimal genug angelegt. Und das schaffe ich nicht ganz so leicht über Emails, wenngleich ich Dir echt dankbar für diese Fragen bin, denn beim Formulieren wird auch mir immer wieder etwas noch klarer.

Frage von Stefan:
Wo kann ich lernen Eindringlinge aus meinem Garten zu vertreiben?

Antwort von Volker:
Die Lösung liegt mittel- und langfristig im Verwehren des Zugangs und nicht im Vertreiben. Letzteres wird automatisch passieren. Sobald Du nicht mehr in Resonanz mit den Themen ‚abgrenzen und Stellung beziehen’ bist, erledigt sich das Thema von selbst. Da gibt es nichts mehr zu tun. Vertraue mir bitte, denn das war eines meiner mir am nächsten gehenden Themen – schwarzer Hautkrebs. Den hatte ich 2005 und bin seitdem komplett geheilt. Die Haut steht genau dafür – abgrenzen und Stellung beziehen. Hier weiß ich wirklich genau, wovon ich spreche, da ich es schmerzlich am eigenen Leib erfahren durfte. Das Thema hing natürlich auch mit der Erziehung meiner Eltern zusammen, denen ich heute jedoch überhaupt keinen Vorwurf mehr mache.

Frage von Stefan:
Kann man das mit fast fünfzig Jahren noch lernen?

Antwort von Volker:
Ja, Du kannst alle Themen zu jeder Zeit lösen, unabhängig davon, wie alt Du bist. Dieser mein Weg nach innen fing so richtig erst 2001, im Alter von 40 Jahren an. Wenn ich bedenke, wo ich damals stand, und wo ich wie heute stehe, dann bin ich für diesen Weg einfach nur von Herzen dankbar und möchte meine Erkenntnisse und Hilfe so vielen Menschen wie möglich zugute kommen lassen.

Bemerkung von Stefan:
Nach der Umwandlung sind die Schmerzen in der Brust noch stärker

Hinweis von Volker:
Akzeptiere die körperlichen Regungen, egal in welche Richtung. Da kommt gerade sehr viel in Bewegung und jeder Körper reagiert auf seine Weise auf entsprechende geistige Veränderungen im eigenen System.

LG Stefan

Danke Dir erneut und sende Dir

liebe Grüße aus dem wunderschönen Schönbusch

Volker


29 Gedanken zu „Abgrenzen und Stellung beziehen – mit Praxisteil und Büchertipps

  1. Hallo Volker,
    empfinde Deine Hinweise und Aussagen zum Abgrenzen sehr aussagekräftig. Sie sind für mich sehr hilfreich, zeigen sie mir doch den Weg auf, den ich gehen muss, um mich von meinen Ängsten zu befreien. Vielen Dank dafür. Wenn ich mir als alter Freund des Hauses noch eine Bemerkung machen darf: Ich empfand die Erziehung Deiner Eltern immer sehr „gluckenhaft“, finde es bemerkenswert, dass Du jetzt ähnlich darüber denkst.

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